Fotoreise zum Staatsgestüt Lipica | 16.-21. Juni 2017 2017-07-20T17:58:32+00:00

Project Description

Fotoreise zum Staatsgestüt Lipica

Lipica – die Wiege der Lipizzanerpferde

Wer eine einmalige Fotoreise mit mir machen möchte, wer Pferde hautnah erleben möchte, in wirklich großen Herden und über weitläufige Wiesen galoppierend, wer die Atmosphäre der alten österreichischen Kaiserzeit spüren möchte und diese kraftvollen Schimmel und ihre schwarz geborenen Fohlen so einzigartig findet wie ich, den lade ich ein, mit mir eine ganz besondere Fotoreise zu unternehmen! Wir reisen zum Nationalgestüt Lipica in Slowenien, das als Unesco-Welterbe klassifiziert ist.

 

Termin: 16. – 21. Juni 2017

Preise1.180,-Euro – 6 Tage, 5 Übernachtungen mit Frühstück und Mittagsimbiss, ohne Flug/ Anreise

Anmeldung

Weiße Schönheiten, Tradition und unberührte Natur

Mitten in einer grünen Oase im malerischen Karstland Sloweniens liegt das Staatsgestüt Lipica, die Wiege der edlen, weißen Lipizzanerpferde. Mehr als vier Jahrhunderte pflegt das Gestüt die Tradition der Aufzucht und Selektion der berühmten Pferderasse. Wir werden die Schimmelstuten mit ihren Rappfohlen fotografieren und herrliche Hengste sowohl freilaufend, als auch in getragener Versammlung unter dem Reiter erleben. Zu Gast in diesem historischen Ambiente tauchen wir für ein paar Tage in eine ganz besondere Atmosphäre ein. Kommen Sie mit und lassen Sie sich von den Pferden, Menschen und der wunderbaren Landschaft begeistern.

Dort wohnen wir sozusagen mitten unter den Pferden im Hotel direkt am Gestüt und können all unsere Locations zu Fuß erreichen. Seit Jahren kehre ich immer wieder an diesem Ort zurück, der etwas Magisches an sich hat und in einer wundervollen Landschaft liegt. Große Junghengstherden in Freiheit, Stuten mir ihren Fohlen, die friedlich unter Eichen grasen, das sind wundervolle Bilder. Doch wir bekommen auch die Hengste frei und unter dem Sattel vorgestellt, in den Lektionen der Hohen Schule. Lipizzaner Vierspänner und auch Reiterinnen im Damensattel. Die Motive sind überwältigend und nur für uns organisiert, die Ambiente malerisch. Der Gestütsdirektor und die Gestüter sind supernett und hilfsbereit. Rundum eine wundervolle Gelegenheit einen Urlaub und das Fotografieren von Pferden zu verbinden. In der Nähe, etwa eine halbe Stunde enfernt, liegt Triest, das ebenfalls einen Besuch wert ist und die größte Karsthöhle mit fantastischen Steingebilden.
Ich werde jedem Teilnehmer helfen, ein Stückchen dazuzulernen, um besser Fotografieren zu können, denn wir schauen uns die Resultate des Tages dann gemeinsam an.

Lipica – Interessante Fakten und seine Geschichte

Sežana ist eine Ortschaft in Slowenien nahe der italienischen Grenze bei Triest. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist das im Ortsteil Lipica (italienisch: Lipizza) ansässige Gestüt, in dem der Ursprung für die Zucht des Lipizzaners gelegt wurde. Das Gestüt wurde im Jahr 1580 von Erzherzog Karl, dem Bruder Maximilians II., gegründet. Von hier dehnte sich die Zucht auf die angrenzenden Länder aus. Der Aufbau des Gestüts war sehr hart, da es im Karstgebirge keine für Pferde geeigneten Flächen gab. So schlugen anfangs der Anbau von Hafer und Weideflächen fehl, was einen längeren Transport von Futter notwendig machte. Auch gab es kein Wasser im Gestütsbereich, so dass jeder Regentropfen in großen Zisternen aufgefangen werden musste. Da auch das nicht reichte, wurden so genannte Tränkelaken ausgelegt, die den morgendlichen Tau aufnehmen sollten. Trotz dieser Hindernisse war die Lipizzanerzucht ein großer Erfolg und das Gestüt war bereits nach kurzer Zeit in der Lage, überschüssige Fohlen an andere Gestüte weiterzugeben.

Die meisten Lipizzaner, (etwa 95% im Gestüt Lipica) sind Schimmel und gehören zu den Barockpferden. Als Fohlen haben sie demnach eine dunkle Farbe und werden erst mit 4-10 Jahren als ausgewachsene Pferde weiß. Es kommen aber auch vereinzelt andere Fellfarben vor. Der Typ des Lipizzaners hat sich gute 300 Jahre lang nicht wesentlich verändert. Er wirkt elegant, mittelgroß und kompakt; kurz gesagt athletisch. Härte und Ausdauer zeichnen ihn aus. Hals, Kopf und Schultern passen sehr gut aufeinander. Das Stockmaß liegt heute meist zwischen 160 und 166 cm. Sein Charakter ist freundlich und ausgeglichen; ruhig aber eifrig. Der Zucht liegt eine angenehme Rittigkeit zugrunde. Seit langem assoziiert man den Lipizzaner mit der Spanischen Hofreitschule in Wien, in der die Pferde gemäß der klassischen Reitkunst ausgebildet werden, die im 16. Jahrhundert entstanden ist. Früher wurden sie für den kaiserlichen Hof gezüchtet – für Auftritte, als Reit- und Gebrauchspferde und Paradepferde. Weitere interessante Informationen finden Sie auch unter >>www.essa-europeanstatestuds.com

Die Reise bietet Ihnen Unterkunft, Frühstück, einen kleinen Mittagsimbiss, Transport vom Flughafen Triest (vom Flughafen Ljubljana auf eine Kosten) direkt zum Gestüt und natürlich meine Reiseleitung sowie die von mir vorbereiteten Fotoshootings. Auch hier gilt wieder…. es wird keine Erholungsreise werden, denn wir sind früh unterwegs und sehr viel auf den Beinen. Abends kann es spät werden, wenn wir viele Bilder anschauen…..

Einen Direktflug nach Triest bietet Ryan Air leider nicht mehr an. Möchten Sie dennoch mit dem Flugzeug anreisen, sollten Sie berücksichtigen, dass Sie auf dieser Strecke ein Mal umsteigen müssen, falls Sie nicht mit dem Auto anreisen. Wenn Sie Lust haben, dann besuchen Sie die Webseite des Gestütes und machen Sie sich selbst ein Bild von Lipica >>www.lipica.org

Anmeldung:
Anette Harenburg
Tel.: 06232-10076-20
Fax: 06232 10076-29
a.harenburg(@)editionboiselle.de